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Trading lernen: Teil I

 

Trading lernen

Theorie

Teil I 

 

 Trading lernen

Theorie

Teil II

 

Trading lernen

Theorie

Teil III

 

 

Trading lernen

Theorie

Teil IV

 

Trading lernen um finanziell unabhängig zu werden

 

"Gute Trader sind nicht jene, welche sich dafür halten. Gute Trader verdienen Geld."

 

Trading ist kein Hexenwerk. Trading lernen kann jeder. Um aber auch auf Dauer erfolgreich zu sein, stellen wir hier das Trading von Anfang an vor, inklusive zahlreicher aktueller Trading Tipps.

 


+++ Trading lernen +++ Trading lernen +++ Trading lernen +++

Trading lernen: Die Motivation

Trading lernen heißt Unabhängigkeit lernen!

Wie groß sind im normalen beruflichen Leben Ihre Chancen, wohlhabend oder zumindest finanziell unabhängig zu werden? Die klassische Antwort darauf lautet: Nine-tofive-Job, Sparbuch, Riesterrente, Lebensversicherung und für die Mutigen evtl. ein Fondssparplan. Natürlich vom Bankberater (ersetzen Sie hier Berater besser mit Verkäufer) empfohlen. 

Ein Bankberater legt seine Hand verzweifelt auf seine Stirn
trading lernen bewahrt vor so mancher Hiobsbotschaft

Ihr Bankberater wird dabei wahrscheinlich vergessen, dass dies ein Versprechen für die Zukunft ist. Für Ihr späteres Leben.

 

Ohne Garantie, das die Welt in 10 oder 20 Jahren noch genauso aussieht. 

 

Vor der Jahrtausendwende brachte eine Lebensversicherung noch 4 Prozent Zinsen. Im laufe der Jahre wurde dieser Garantiezins auf unter 1 Prozent gesenkt. Sollten Sie Ihr Geld einmal vorzeitig benötigen handelt es sich meist um ein Verlustgeschäft. Stornokosten und Gebühren fressen einen Großteil Ihres eingezahlten Geldes auf. 

 

Doch was ist beim Trading anders als zu klassischen Geldanlagen?  Warum lernen immer mehr das Trading?  Weshalb erkennen immer mehr Leute die Vorteile des Tradings? Die Antwort ist einfach: Trading ist Unabhängigkeit. Trading lernen heißt Freiheit lernen. Trading ist Selbstverantwortung. Trading bedeutet, selbstständig, und autark zu sein und zu handeln. Nicht nur an der Börse. 

 

Erinnern Sie sich noch an die Demos nach der Finanzkrise 2008 vor bestimmten Banken (Achtung Wortspiel) in der City?  Wer jünger ist: Auch die meisten als sichere und langfristig empfohlene Anlageartikel - denn mehr als ein "Artikel" ist es nicht - können laut Bankgesetz nahe Null gehen. Ein Trader setzt kluge Stoppkurse und wendet sich der nächsten Chance zu.

 

Oder googeln Sie doch einmal „Deutsche Bank Insolvenzgefahr 2019“. Am 09.07.2019 ergab diese Suchanfrage allein 1.360.000 (Einemillionunddreihundertsechzigtausend) Treffer. Nur absolute Optimisten glauben, dass diese Suchanfrage 2020 weniger Treffer haben wird.

 

Trading lernen ist ein Votum ans Leben. Ein Vorgefühl der Selbstständigkeit. Trading ausüben ist Eigenständigkeit und Emanzipation. Ohne Zwischenhändler und langes Bitten. Für manche war Traden die Chance ihres Lebens. 


Trading lernen: Inhaltsverzeichnis Teil I

Trading lernen: Inhaltsverzeichnis Teil 2


Trading nebenberuflich lernen und ausüben

Wie wäre es, wenn Sie die vagen Zukunftsversprechen anderer jetzt schon verwirklichen. Für sich selbst. Wie wäre es, wenn Sie jetzt schon ein Finanzinstrument zur Verfügung hätten, bei welchem Sie nicht jahrelang auf ein Renditeversprechen warten müssten.

 

Dafür müssen Sie weder nächtelang Roulette spielen oder Ihren Job kündigen und risikoreich ins kalte Wasser springen. Dafür genügt etwas Lernen, etwas Disziplin und ja, vielleicht etwas Mut. Und Trading lernen. Tausende Trader beweisen es tagtäglich. Es geht auch nach dem Job. Die  Handelszeiten lassen es zu, dass Sie bis weit nach 22 Uhr traden können. Kryptowährungen bei Trading212 sogar übers Wochenende. 

Trading ist kein Zukunftsversprechen

Trading ist Echtzeit. Echtzeit für Ihren Trade und Echtzeit für Ihr Geld.

Nach einem erfolgreichem Trade jubelt ein Trader und springt in die Luft
Mit Trading in Echtzeit Geld verdienen

Wenn Sie eine Aktie mit Gewinn verkaufen haben Sie das Geld auf Ihrem Konto. Sofort. Nicht in unbestimmter Zeit, nicht irgendwann.

 

Trading ist kein Versprechen auf später. Das Geld ist sofort verfügbar, wann und wie Sie es wollen. Nicht in der Zukunft.

Ob Sie es direkt abheben oder ob Sie damit weiter traden wollen. Es ist Ihre Entscheidung. Das klingt banal, ist aber wichtig. Sie entscheiden. Sie holen sich damit Ihre Unabhängigkeit zurück.

 

 

Und jetzt das Beste daran: Stellen Sie sich vor - statt einer Aktie verkaufen Sie 10 Aktien im Monat mit Gewinn! Von Ihren Trades landet die Mehrheit im Gewinn. Das ist Freiheit. Freiheit und Unabhängigkeit. 

Was ist Trading - eine Definition

Ein Trader versucht, durch das Eingehen von Trades, das heißt, durch Kaufen und Verkaufen von Aktien und ähnlichem, einen Profit zu erzielen. Dabei versucht er anhand von Informationen (Chartmuster, Indikatoren und Börsennachrichten) die zukünftige Entwicklung zu antizipieren. 

 

Liegt ein Trader in der Mehrzahl seiner Entscheidungen richtig, macht er Gewinn. Die Höhe des Gewinns ist dabei maßgeblich von der Tradingstrategie und vom Tradinginstrument beeinflusst. Auf chartoption.de erlernen Sie Strategien und die dazugehörigen Tradinginstrumente kennen, welche die Wahrscheinlichkeit eines Gewinns signifikant erhöhen. 

Ist Trading erlernen schwierig?

Ja und Nein. Ja deshalb, weil einige psychologische Aspekte beachtet werden müssen. Selbst ein noch so versierter Trader ist nicht vor psychologischen Fehlern gefeit. Am deutlichsten beschreibt es der Satz: Gier frisst Hirn. Gerade Trading-Anfänger sollten sich diesen Satz an ihren Bildschirm heften. Doch keine Angst. Auf die Psychologie des Tradens und ihrer größten Fallen gehen wir später genauer ein.

 

Statt auf Emotionen sollten Sie sich auf neutrale technische Analysen verlassen. Mit Vernunft und Wissen. Wenn Sie so wollen: kühl und neutral. Gepaart mit den wichtigsten Börsennachrichten garantiert diese Betrachtungsweise eine hohe Wahrscheinlichkeit der zukünftigen  Entwicklung eines Finanzinstrumentes. Und genau darum geht es beim Trading: Die Entwicklung von Aktien und dergleichen aus der Vergangenheit in die Zukunft fortzuschreiben und diese für Ihre Anlageentscheidungen zu nutzen. 

Trading lernen ohne Risiko

Wir empfehlen: Lernen Sie traden zuerst anhand einer Demoversion und eines virtuellen Kontos.

 

Es gibt Tradingplattformen, welche nicht nur das Trading in etwa nachstellen, sondern wie im richtigen Traderleben eins zu eins spiegeln.

 

Erst wenn Sie die hier vorgestellten Tradingstrategien erlernt und verinnerlicht haben wechseln Sie zu einem Echtkonto. 

Wie erlerne ich traden?

Sie können unter Zuhilfenahme der Website chartoption.de nebenher das Traden erlernen. Bereiten Sie Ihre finanzielle Unabhängigkeit nebenher vor.  Ohne Druck, vielleicht nach Feierabend. Denn auch das geht. Es gibt mittlerweile tausende Trader, die Haupt- oder nebenberuflich nach 17 Uhr traden. 

 

Ich kenne einen Trader, welcher während eines Bandscheibenvorfalles sprichwörtlich an Bett und Laptop gefesselt die ersten Schritte des Tradens erlernte. Heute ist er nachweislich erfolgreicher Trader, Buchautor und Tradingcoach. 

Trading lernen: Wie viel Zeit benötige ich?

Im Grunde sind dies zwei Fragen:

 

1. Wie viel Zeit benötige ich, um erfolgreich das Trading zu erlernen?

2. Wie viel Zeit muss ich täglich oder wöchentlich aufbringen, um in der Praxis erfolgreich zu traden?

 

Die erste Frage kann niemand genau beantworten. Es gibt Trader, die springen direkt mit Echtgeld ins kalte Wasser und sind von Anfang an erfolgreich. Doch das sind die wenigsten. Um ehrlich zu sein, ist diese Anzahl verschwindend gering. Denn Trading will erlernt sein. Die Vorbereitungszeit kann dabei von einigen Tagen bis zu einigen Wochen differieren.

 

Wir empfehlen, melden Sie sich kostenlos und unverbindlich auf dem von uns bevorzugten Broker Trading 212 an. Hier  erhalten Sie ein virtuelles Konto, mit welchem Sie risikofrei und ohne Verpflichtungen die hier vorgestellten Tradingtechniken reflektieren und ausprobieren können. 

 

So gewinnen Sie ein Gefühl für das Trading. Sobald Sie sich sicher fühlen, können Sie problemlos ein Echtgeldkonto eröffnen. Die Mindesteinlage hierfür beträgt bei Trading 212 100 Euro.  Warum wir von chartoption.de mittlerweile seit vier Jahren quasi Fan dieses Brokers sind zu einem späteren Zeitpunkt. 


  • Tradingplattform in deutscher Sprache
  • Für Desktop und Smartphon
  • Bei Fragen schnelle Echtzeitkommunikation per Chat in deutsch
  • Hohe Sicherheit durch FCA Regulierung
  • Einfache und übersichtliche Bedienbarkeit
  • unverbindliches Demodepot ohne zeitliche Beschränkung
  • Videotutorials besonders für Anfänger geeignet


Zur Anmeldung bei Trading 212 ein Hinweis. Unterstützen Sie unsere Arbeit an diesem Projekt, indem Sie sich über die hier eingeblendete Werbung anmelden. Die Arbeit an diesem Portal ist sehr zeitintensiv. Mit einer Anmeldung bei Trading 212 über die vorgegeben Links helfen Sie uns, damit wir Ihnen auch weiterhin hochwertigen Content zum Thema Trading liefern können. 


Wieviel Zeit benötige ich fürs Trading real?

Beim Trading gibt es mehrere Handelsansätze. Investoren (und als solchen sollten Sie sich immer bezeichnen) nutzen verschiedene Strategien, um an den weltweiten Börsen teilnehmen zu können. Diese Strategien erfordern einen unterschiedlichen Zeitaufwand. 

 

Das Daytrading ist eine Disziplin, in denen der Trader seine Positionen innerhalb eines Tages eröffnet und wieder schließt. Diese Strategie ist nur erfahrenen Tradern zu empfehlen. Daytrader sind meist hauptberuflich als Trader tätig. Für gewöhnlich konzentrieren sich Daytrader tagsüber auf den europäischen Markt und/oder von 15.30 bis 22 Uhr auf die amerikanische Börse. 

Die hohe Kunst des Daytradings ist das Scalping. Hier tätigt der Trader eine hohe Anzahl von Tradings, welche jeweils nur kleine Gewinne abwerfen. Diese Trading erfordert eine jahrelange Erfahrung, ist sehr zeitintensiv und keinesfalls für Anfänger zu empfehlen.

 

Als Swingtrading wird das Halten von Positionen über mehrere Tage bezeichnet. Oft über mehrere Tage bis zu wenigen Wochen. Swingtrading ist sozusagen eine milder Form des Daytradings. Manche Swingtrader steigen nach dem prognostiziertem Tradingziel aus und eröffnen andere Positionen. Swingtrading ist ebenfalls zeitaufwändig. Swingtrader setzen sich nahezu täglich mit ihren Positionen auseinander. 

 

Die von chartoption.de bevorzugte Tradingform ist das Positionstrading. Anleger setzen hier auf übergeordnete, längerfristige Trends. Positionshändler nutzen neben der technischen Analyse zusätzlich die Fundamentalanalyse , um die potenziellen Trends und Risiken eines Marktes zu bewerten, bevor sie eine Position eröffnen.

 

In der Regel halten Positionstrader ihre eingegangen Trades über Tage, Wochen, manchmal sogar Monate. Kleinere Schwankungen des Marktes werden sozusagen ausgesessen. Teilweise verschwimmen die Tradingsansätze zwischen Swing- und Positionstrading. 

Mithilfe von Stoppkursen (automatischer Verkauf beim Unterschreiten eines bestimmten Kurses) können Positionstrader mit wenig Zeitaufwand risikoarm am Tradinggeschehen teilnehmen. 

 

Eine Richtlinie ist hierbei etwa drei bis fünfmal pro Woche. Geübte Trader benötigen dazu nicht mehr als 10 Minuten, um ihre Positionen zu überwachen und gegebenenfalls zu revidieren.

Trading lernen - ein Praxisbeispiel

Am Beispiel des Goldchartes möchte ich Ihnen einen ersten kurzen Einblick in die Tradingwelt geben. Dieses Beispiel zeigt, das es keine Hexerei ist, Chartentwicklungen für das Trading mit hoher Wahrscheinlichkeit vorauszusehen und für das eigene Trading zu nutzen. 

Chartabbildung als Beispiel zum Trading lernen
Klicken Sie auf den Tradingchart, um ihn zu vergrößern

Anfang Juni wurde die abfallende obere Trendlinie von unten nach oben (grüner Pfeil) durchbrochen. Weiterhin gab die Form und Farbe der Kerzen (grüne oder rote Balken) plus das Ausbrechen über das Bollingerband (violette Linie) Anfang Juni mit dem Trendausbruch ein nahezu eindeutiges Kaufsignal.

Wie denken Trader

Schauen Sie sich nochmal diesen Chart an. Ein Trader versucht, die für sich gewinnbringendsten Zeiträume zu traden. Anhand des Goldcharts beginnt dieser Anfang Juni mit dem oben beschriebenen Ausbruch bei ca. 1305 Dollar und endet (im von chartoption.de bevorzugtem Positionstrading) spätestens mit unterschreiten des Preisniveaus bei etwa 1400 Dollar.

Chartabbildung für das Taden. Der interessante Zeitraum ist laut Abbildung Anfang Juni bis Ende Juni
Der für Trader interessante Zeitraum

Die hohe Kunst des Tradings besteht hierbei, diese fürs Traden effektiven Zeiträume anhand verschiedener Analyseformen quasi herauszuschneiden, denn nur eindeutige Trends sind für profitable Trades interessant. 


Wenn Sie den Abschnitt "Trading lernen - Teil I" bis hierher durchgearbeitet haben, möchte ich Ihnen im Namen von chartoption.de gratulieren. Dies kostete sicher einiges an Mühe. Doch damit haben Sie den Grundstein für Ihre finanzielle Unabhängigkeit gelegt. 


Trading lernen - Teil II

 

Trading lernen

Theorie

Teil I 

 

Trading lernen

Theorie

Teil II

 

Trading lernen

Theorie

Teil III

 

 

Trading lernen

Theorie

Teil IV

 

 

Trading lernen: Theorie Teil 2

 

"Suchen Sie Ratschläge nicht in Ihrer Nähe, sondern dort, wo sie am besten sind."

 

Die Tradingmodule von chartoption.de bauen aufeinander auf. Besonders Einsteigern und Anfängern wird empfohlen, die Lernmodule linear durchzuarbeiten.



  • TRADING LERNEN: SO ENTSTEHT EIN AKTIENKURS
  • WELCHE FAKTOREN BEEINFLUSSEN TRADER IN IHRER KAUF- ODER VERKAUFSENTSCHEIDUNG
  • TRADING LERNEN: EINE WICHTIGE LEKTION ÜBER ZUKÜNFTIGE ENTWICKLUNGEN FÜR TRADER ANHAND DES BEISPIELS: „NEUER MARKT“
  • TRADING LERNEN: AUF FALLENDE KURSE SETZEN
  • EINE ORDER AUFGEBEN AM BEISPIEL VON TRADING 212
  • TRADING LERNEN: DAS VERHÄLTNIS VON GEWINN ZU VERLUST
  • TRADING LERNEN: DAS WICHTIGSTE

Trading lernen: So entsteht ein AktienkursKurs

Gerade Tradinganfänger fragen sich, wie ein Aktienkurs überhaupt entsteht. Selbst erfahrene Trader wissen auf diese Frage oftmals keine sichere Antwort.

 

Ein Kurs wird allein durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Grundlegend gilt: Wenn Sie die Aktie eines Unternehmens (das gleiche gilt unter anderem für Rohstoffe, Devisen, Finanzprodukte auf Indizes...) kaufen möchten, muss die Gegenseite verkaufen. 

 

Gibt es mehr Käufer als Verkäufer, steigt der Kurs. Umgekehrt gilt dasselbe. Dies muss jedem Trader klar sein, denn bei häufig gehandelten Aktien ändert sich der Preis sekündlich. 

 

Die Preisfeststellung einer Aktie ist recht kompliziert. Hunderttausende von Kauf- oder Verkaufsabsichten müssen gebündelt und in Echtzeit gemittelt werden. An den Wertpapierbörsen Nasdaq oder im deutschen Handelssystem Xetra werden deshalb zur Kursbildung ausschließlich Computer benutzt, um diese Masse an Orders zusammenzubringen. Der klassische Parketthandel mit hektisch agierenden Händlern gehört längst der Vergangenheit an. 

 

Diese schnelle Preisbildung hat für Trader nur Vorteile. Über Ihren Broker haben Sie in Sekundenbruchteilen Zugriff auf diese Kurse. Immer, wenn sich der Wert einer Aktie oder eines Marktes ändert, können Sie als Trader darauf reagieren. 

 

Dabei müssen Sie nicht einmal ständig vor dem Bildschirm sitzen, um die Kurse zu überwachen.  Broker bieten die Möglichkeit, Stoppkurse zu setzen. Fällt der Kurs des von Ihnen gekauften Wertpapieres unter diesen, dann wird die Aktie zum nächstmöglichen Preis verkauft. 

 

Das gleiche gilt umgekehrt. Wird ein Preisziel (Bsp. eines steigenden Wertpapieres) erreicht, so kann man dies als Gewinnmitnahme per vorher festgelegtem Gewinnzieles sichern. Dazu später mehr.

Welche Faktoren beeinflussen Trader in ihrer Kauf- oder Verkaufsentscheidung?

Wie wir im obigen Artikel bereits festgestellt haben, schwankt der Marktpreis von Wertpapieren je nach Angebot und Nachfrage. Für Außenstehende gibt es oft keine eindeutigen Gründe, warum eine Aktie fällt oder steigt. Doch für Trader sind diese Faktoren nahezu lebensnotwendig.

 

Fondsmanager und dergleichen lassen sich das Wissen um diese Faktoren sehr (sehr, sehr sehr) gut bezahlen. Dabei gibt es für die Einschätzung von Börsenentwicklungen nur zwei Gesichtspunkte zu beachten:

  1. Die Zukunft
  2. Die Vergangenheit

Noch einmal, damit es bei allen zukünftigen Tradern ankommt:

  • Fragen Sie sich, wie wird der Wert Ihres ausgewählten Tradinginstrumentes in der Zukunft eingeschätzt? Nutzen Sie hierzu aktuelle Meldungen aus führenden Börsenzeitschriften (Meinungsmacher).
  • Wie verhielt sich Ihr Tradinginstrument (Aktie, Indizes, Rohstoffe, Edelmetalle...) in der Vergangenheit? Dieses Verhalten lesen Sie in den Charts ab und schreiben bestimmte Chartmuster für die Zukunft weiter.

Das ist nahezu das ganze Geheimnis. Trading lernen ist nicht schwer. Und wer sich an grundsätzliche Regeln hält, der wird auch kontinuirlich Gewinne einfahren. 

 

Dabei ist es unwichtig, ob es sich bei dieser Bewertung um komplette Märkte wie den DAX, den Dow Jones, einzelner Aktien oder Rohstoffe handelt. Wem dies zu trivial erscheint, der denke an die Zeit (jüngere recherchieren) des „Neuen Marktes“ zurück. Wie gesagt, Trading lernen ist nicht allzu schwer. Es geht vor allem darum, Trends zu erkennen.

 

So wurde damals die Zukunft gehandelt:

Trading lernen: Eine wichtige Lektion über zukünftige Entwicklungen für Trader anhand des Beispiels: „Neuer Markt“

Erinnern wir uns an die Gründung des Neuen Marktes (NEMAX). Hier wurde ausschließlich die Zukunft bewertet. Das Börsensegment „Neuer Markt“ mit seinen neuen, aufstrebenden Aktiengesellschaften entstand 1997 als Gegenentwurf zum angeblich so verrosteten Dax.

 

Neue Technologien und junge Unternehmen sollten hier Zukunftsbranchen wie Biotech, Informationstechnologie oder Multimedia widerspiegeln. Die Euphorie kannte keine Grenzen. Quartalsergebnisse wurden auf Jahre hochgerechnet. Zeitschriften, vermeintliche Börsengurus und Fachleute heizten die Stimmung an. Es gab nur eine Richtung: steigende Kurse über Monate und Jahre. 

 

Wenn es damals schon die Möglichkeiten des heutigen Trading gegeben hätte, wäre es eine absolute Hochzeit dafür gewesen. Denn nichts ist einträglicher für Trader als ausgebildete Trends. 

 

Letztendlich war diese Zukunftseuphorie mit den tatsächlichen Entwicklungen nicht vereinbar. Der NEMAX, welcher offiziell mit einem Stand von 1000 Punkten begann und einen historischen Höchststand von 9666 Punkten erreichte, stürzte nahezu täglich ab und wurde im Juni 2003 geschlossen. Gründe hierfür waren Insolvenzen, dramatische Kursabstürze, Manipulationen, Skandale und Scheinumsätze. 

 

Was wir fürs Trading daraus lernen:

 

Für Trader wichtig:  Lernen Sie aus der Geschichte für die Zukunft. So, wie man damals monatelang nahezu gefahrlos auf steigende Kurse setzen konnte, wäre der dramatische Rückgang inklusive Abstürze eigentlich noch lukrativer für Trader gewesen.

 

Viele Trader hatten das im Gegensatz zum Kleinaktionär erkannt und sich entsprechend positioniert. Mit dem Absturz des Neuen Marktes konnte man monatelang überproportionale Gewinne erzielen. Starke Kursbewegungen und langanhaltende Trends bringen im Trading überproportionale Erträge. Es gilt, diese zu erkennen. Egal, ob steigender oder fallender Aktienmarkt. 

 

Chartoption.de zeigt Ihnen im Rahmen der Rubriken "Trading lernen", auf was Sie achten müssen. Trading lernen heißt: Nüchtern und sachlich Chartverläufe zu analysieren und in Einklang mit entsprechenden Meldungen bringen.

trading lernen: Auf fallende Kurse setzen

Die meisten Anleger glauben, denken und handeln nach folgender Vorgehensweise: Es wird eine Aktie gekauft und auf eine positive Kursentwicklung gehofft. Oder spekuliert. Je, nachdem, wie man sich informiert hat. 

 

Der Vorteil eines Traders ist hingegen, dass er über seinen Broker auch auf fallende Kurse setzen kann. Das heißt, vermutet der Trader, dass es für die jeweilige Aktiengesellschaft nicht so gut bestellt ist, „verkauft“ man diese Aktie. Im Trading heißt dies übersetzt: Es wird auf einen fallenden Kurs gesetzt. Kaufen bedeutet hingegen, Sie erwarten einen positiven Kursverlauf. 

 

Und jetzt Achtung: In der Theorie oft nicht verstanden, doch auf einer übersichtlichen Brokerplattform in der Praxis nicht zu verwechseln: Möchten Sie hingegen eine bestehende Position im herkömmlichen Sinn "verkaufen", heißt das im Trading : Position schließen. Alle Gewinne oder Verluste werden verrechnet. 

 

Für Trading Anfänger kann dies mitunter trotzdem anfangs verwirrend sein. Deshalb noch einmal als Übersicht:

  • Kaufen heißt im Trading - auf steigende Kurse setzen
  • Verkaufen heißt im Trading: auf fallende Kurse setzen
  • Schließen, bedeutet, eine offene Position zu beenden. Die Gewinne oder Verluste werden Ihnen dabei von Ihrem Broker auf Ihrem Konto gutgeschrieben oder abgezogen.

Eine order aufgeben am Beispiel von Trading 212

Wir haben bisher gelernt, dass man auf eine steigende oder fallende Entwicklung eines Börseninstrumentes (Aktien, Rohstoffe, Indizes) reagieren kann. Wenn Sie auf steigende Kurse spekulieren (wir von chartoption.de nennen es eher - wenn Sie in steigende oder fallende  Kurse investieren - denn auch Trading ist invetieren), dann heißt dies: Kaufen. Setzen Sie hingegen auf fallende Kurse: einer Position: verkaufen.  Beim Auflösen einer Position: Schließen.

 

Es ist kein Geheimnis, dass wir von chartoption.de den Broker Trading 212 seit nunmehr über 3 Jahren bevorzugen. Uns überzeugt die Zuverlässigkeit und die einfache Handhabung dieser Trading-Plattform. Ob per Smartphone oder per Desktop. Auch ist dieser Broker darauf bedacht,  die aktuellsten Finanzprodukte und Aktien in sein Portfolio aufzunehmen. Positiv ist vor allem, dass man mit "kleinem Geld" durch kleine Stückelungen am Tradinggeschehen teilnehmen kann. 

 

Screenshot: Kauforder am Desktop bei Trading 212

 

Screenshot: Kauforder per Trading-App von Trading 212

Ein Scxreenshot einer Kauforder, so wie sie auf der App Trading 212 zu sehen ist
Screenshot: Kauforder Tradingapp 212

Mit einem Klick auf Kaufen (Desktopversion "Bestätigen") hätten Sie jetzt einen Anteil von 0,01 an einem Bitcoin gekauft. 

 

Sie setzen hier 52,74 Euro ein. Dies ist Ihr Einsatz. Auf der Plattform Trading 212 agieren Sie damit sogar mit einem mehrfachen Ihres Einsatzes. Bei diesem konkreten Beispiel profitieren Sie mit einem Hebel von 2:1 an einem eventuellem Kursgewinn. 

 

Das heißt, steigt - hier Bitcoin -  um 10 Prozent, steigt Ihr Gewinn aufgrund des Hebels um 20 Prozent. Mit anderen Worten: Kleiner Einsatz - große Chance.

 

Wie dieser Hebel genauer funktioniert und welche Möglichkeiten Sie damit besitzen, im nächsten Artikel.

 

Doch vorher noch folgender Hinweis: Aktien haben auf Trading 212 in der Regel einen Hebel von 5:1. Nahezu ideal für Positionstrader, jene Tradingform, welche chartoption.de seit Jahren favorisiert.


Was Sie sich als angehender Trader jetzt schon merken können:

 

Aufgrund der Hebelwirkung können Trader mit kleinem Geld überproportional von der Entwicklung eines Finanzproduktes profitieren.

 

Vorher möchten wir noch darauf eingehen, welche Faktoren einen Aktienkurs beeinflussen. Wir betrachten, welche psychologischen Zusammenhänge Anleger und Trader dazu bewegen, eine Aktie gerade zu einem für sie richtigen Zeitpunkt zu kaufen oder zu verkaufen.

Dazu das Beispiel der VW-Aktie im Jahr 2015

 

Wer die VW-Aktie nach den Regeln des von chartoption.de bevorzugten Schemata  getradet hätte (oder hat), dessen Einsatz wurde aufgrund des eingesetzten Hebels vervielfacht. 

 

Der Skandal um manipulierte Abgaswerte war der Ursprung des Absturzes. Meldungen wie: "VW-Aktie bricht ein", "Verkaufsstopp für Dieselmodelle" taten für die weitere Stimmung ein Übriges. Die Zukunft sah nicht gut aus.

 

Der Kurs stürzte im Laufe weniger Monate von ca. 260  auf 90 Dollar. Trader wissen in solchen Fällen: -  The trend ist your friend. 

 

Dabei musste man sich nicht nur auf bestimmte Meldungen verlassen. Allein der Chart gab im Trading (zusätzlich) viele Hinweise auf bevorstehende Richtungsänderungen. Wer dann noch auf die Veröffentlichungen in der Presse achtete, für den war die Richtung des Aktienkurses klar.

Trading lernen: Das Verhältnis von Gewinn zu VerlusT

Im Trading kommt es nicht darauf an, mit jedem Trade Recht zu haben. Entscheident ist, mit Ihren Gewinner-Trades so viel Plus zu machen, dass es Ihre Verlust-Trades mehr als ausgleicht.

 

Damit Sie eine Zahl haben: Profi - Trader haben ca. ein Verhältnis von 60 zu 40. Das heißt, 60 Prozent der Trades sind erfolgreich, 40 Prozent werden mit Verlust geschlossen. Hier ist der Knackpunkt - der Unterschied vom professionellen Trader zum Hobbytrader. 

 

Trading erfordert Disziplin. Sie sollten vor einem Schließen Ihrer Trades keine Angst haben. Auch wenn es weh tut, aufs sprichwörtlich falsche Pferd gesetzt zu haben. Sichern Sie Ihre Trading - Positionen immer! mit Stoppkursen ab. Und halten Sie diese auch ein. Besser fünfmal falsch liegen und die Verluste überschaubar machen als mit einem Trade das gesamte Depot zu sprengen. Trading lernen heißt Disziplin lernen.

 

Das Nachkaufen zu vermeintlich billigeren Kursen sollte die absolute Ausnahme bilden. Wir raten gerade Trading Anfängern völlig davon ab. Trading lernen heißt: Gewinne laufen lassen, Verluste konsequent begrenzen.

 

Trading lernen: Die Webseiten von chartoption.de favorisieren das Positionstrading. Nach unserer Ansicht ist dies die beste Trading-Variante, um sogenannte Tenbagger herauszufiltern. Das heißt, der Trading-Einsatz verzehnfacht sich. Mit anderen Worten, aus 100 investierten Euro wurden 1000 oder mehr. 

 

Im Kurs "Trading lernen" auf chartoption.de favorisieren wir das Positionstrading. Positionstrading heißt, längerfristige Trends frühzeitig zu erkennen. Bei einer nicht gewünschten Entwicklung wird quasi per Stoppkurs die Reisleine gezogen. Kühl, ohne Emotionen - wie ein Profi. Wir wollen Ihnen lernen, dass es in der nächsten Minute hundert andere, bessere Möglichkeiten gibt, als das berühmte tote Pferd weiter zu reiten. 

Trading lernen - Das Wichtigste

Lange haben wir in der Redaktion gerätselt, was nun die wichtigsten Punkte der Reihe "Trading lernen" sind. Hier das Ergebnis auf drei wesentliche Aussagen beschränkt:

  • Erkennen Sie Trends
  • Liegen Sie falsch, beenden Sie den Trade
  • Suchen Sie erfolgsversprechendere Trades

Alles andere findet sich. Vielleicht noch ein anderer Punkt: Üben Sie -  üben, üben, üben. Bevor Sie mit Echtgeld starten, können Sie Trading eins zu eins bei beispielsweise unserem BrokerFavorit Trading 212 nachstellen. Völlig kostenlos und ohne irgendwelche Verbindlichkeiten. Egal ob Tage oder Monate. Trading 212 bietet Ihnen die Möglichkeit, das Trading per Demo-Konto so nachzustellen, als wären Sie schon als Profi am Markt.